Wintergarten Ulm – Aus einer Terrasse wird ein Wohnraum für jede Jahreszeit

Wer sich für einen Wintergarten entscheidet, baut nicht einfach an sein Haus an.

Er schafft einen Raum, der den All­t­ag verändert.

Genau das war auch der Wun­sch der Bauher­ren dieses Pro­jek­tes im Raum Ulm.

Die vorhan­dene Ter­rasse wurde zwar regelmäßig genutzt, doch wie bei vie­len Häusern war sie stark vom Wet­ter abhängig. Im Som­mer spendete die Markise Schat­ten, doch bere­its bei Regen, Wind oder in den küh­leren Monat­en blieb der Platz oft ungenutzt.

Der Wun­sch war deshalb eindeutig:

Ein heller Wohn­raum mit direk­ter Verbindung zum Garten, der sich das ganze Jahr über nutzen lässt und gle­ichzeit­ig die Architek­tur des Haus­es har­monisch ergänzt.

Gemein­sam mit den Bauher­ren ent­stand daraus ein mod­ern­er Wohn­win­ter­garten in Ulm, der heute nicht nur zusät­zlichen Platz bietet, son­dern zum neuen Mit­telpunkt des Haus­es gewor­den ist.

Die Bilder dieser Ref­erenz begleit­en Sie durch den gesamten Bauablauf – vom ersten Arbeitss­chritt bis zur fer­ti­gen Wohnraumerweiterung.

Wintergarten Aufmass in Ulm Wintergarten Aufmass in Ulm
Montage Wintergarten in Ulm Montage Wintergarten in Ulm
Montage Wintergarten in Ulm Innenansicht Montage Wintergarten in Ulm Innenansicht
Montage Wintergarten in Ulm Innenansicht 2 Montage Wintergarten in Ulm Innenansicht 2
Der Wintergarten Ulm Der Wintergarten Ulm
Innenansicht Wintergarten Ulm Innenansicht Wintergarten Ulm
Ein exklusiver Wintergarten in Ulm Ein exklusiver Wintergarten in Ulm

Warum sich immer mehr Hausbesitzer in Ulm für einen Wohnwintergarten entscheiden

Die Region Ulm gehört zu den wirtschaftlich starken Regio­nen Süd­deutsch­lands. Viele Eigen­heimbe­sitzer investieren heute bewusst in die Aufw­er­tung ihrer Immo­bilie, statt einen Umzug in Betra­cht zu ziehen.

Ein hochw­er­tiger Wohn­win­ter­garten bietet dafür ide­ale Voraussetzungen.

Er erweit­ert den vorhan­de­nen Wohn­raum, bringt deut­lich mehr Tages­licht ins Haus und schafft einen fließen­den Über­gang zwis­chen Innen­bere­ich und Garten.

Beson­ders in Städten wie Ulm, Neu-Ulm, Blaustein, Dorn­stadt, Lan­ge­nau, Senden, Erbach oder Ehin­gen entschei­den sich viele Bauher­ren bewusst für eine Wohn­raumer­weiterung, weil Grund­stücke knapp und Wohn­fläche wertvoll gewor­den sind.

Ein gut geplanter Win­ter­garten nutzt die vorhan­dene Fläche opti­mal und steigert gle­ichzeit­ig den Wert der Immobilie.

Der Bauablauf – Schritt für Schritt zum neuen Lieblingsplatz

Die Ausgangssituation

Am Anfang stand eine klas­sis­che Terrasse.

Sie bot zwar Platz zum Sitzen, kon­nte jedoch nur bei gutem Wet­ter genutzt wer­den. Genau hier liegt der Unter­schied zwis­chen ein­er Ter­rasse und einem Wohnwintergarten.

Während eine Ter­rasse immer von den äußeren Bedin­gun­gen abhängig bleibt, entste­ht mit einem beheizten Win­ter­garten ein zusät­zlich­er Wohn­raum, der sich unab­hängig von Jahreszeit und Wet­ter nutzen lässt.

Bere­its in der ersten Besprechung wurde deut­lich, dass die Bauher­ren keinen ein­fachen Anbau woll­ten. Ziel war eine Lösung, die sich architek­tonisch per­fekt in das beste­hende Wohn­haus inte­gri­ert und dauer­haft zusät­zlichen Wohnkom­fort schafft.

Planung – Der wichtigste Abschnitt des gesamten Projekts

Ein Win­ter­garten entste­ht nicht auf der Baustelle.

Er entste­ht in der Planung.

Noch bevor das erste Fun­da­ment erstellt wird, beschäfti­gen wir uns mit Fra­gen wie:

  • Welche Dachform passt zur Architektur?
  • Wie ver­laufen später die Lasten?
  • Welche Glas­flächen sind sta­tisch möglich?
  • Wie lässt sich möglichst viel Tages­licht gewinnen?
  • Welche Beschat­tung ver­hin­dert eine som­mer­liche Überhitzung?
  • Wie wer­den Heizung, Entwässerung und Anschlüsse integriert?

Ger­ade diese frühe Pla­nungsphase entschei­det später darüber, ob ein Win­ter­garten lediglich gut aussieht oder sich über Jahrzehnte angenehm nutzen lässt.

Das Fundament – Die Basis für viele Jahrzehnte

Jed­er Wohn­win­ter­garten begin­nt mit einem sta­bilen Fundament.

Bere­its hier wer­den sämtliche Höhen mil­lime­ter­ge­nau festgelegt.

Die Boden­plat­te bildet nicht nur die Grund­lage für die Kon­struk­tion, son­dern bee­in­flusst später auch den Bode­nauf­bau, die Anschlusshöhen der Schiebeele­mente und die Wärmedäm­mung des gesamten Gebäudes.

Viele Bauher­ren sehen lediglich den fer­ti­gen Wintergarten.

Wir wis­sen, dass die eigentliche Qual­ität bere­its unter dem späteren Boden beginnt.

Die Konstruktion wächst

Nach Abschluss der Fun­da­men­tar­beit­en begin­nt die Mon­tage der tra­gen­den Konstruktion.

Bei diesem Pro­jekt entsch­ieden sich die Bauher­ren für eine hochw­er­tige Holz-Aluminium-Konstruktion.

Diese Bauweise verbindet die warme Wohn­lichkeit von Holz im Innen­raum mit der Lan­glebigkeit und Wit­terungs­beständigkeit von Alu­mini­um auf der Außenseite.

Große Span­nweit­en ermöglichen dabei beson­ders großzügige Glas­flächen und sor­gen dafür, dass möglichst wenig Kon­struk­tion den Blick in den Garten unterbricht.

Große Glasflächen verändern den gesamten Wohnraum

Mit jed­er einge­baut­en Glass­cheibe verän­dert sich die Wirkung des gesamten Hauses.

Plöt­zlich entste­hen Blick­ach­sen in den Garten, der Wohn­raum wirkt größer und das Tages­licht erre­icht Bere­iche, die vorher deut­lich dun­kler waren.

Ger­ade bei diesem Pro­jekt in Ulm war genau dieser Effekt aus­drück­lich gewünscht.

Die Bauher­ren woll­ten keinen abgeschlosse­nen Anbau, son­dern einen Raum, der selb­stver­ständlich zum beste­hen­den Wohn­haus gehört.

Warum wir auf außenliegenden Sonnenschutz setzen

Eine der häu­fig­sten Fra­gen unser­er Kun­den lautet:

“Wird ein Win­ter­garten im Som­mer nicht viel zu heiß?”

Die Antwort lautet:

Nicht, wenn die Beschat­tung richtig geplant wird.

Der entschei­dende Unter­schied beste­ht darin, wo die Sonnenen­ergie aufge­hal­ten wird.

Innen­liegende Rol­los oder Plis­sees ver­dunkeln zwar den Raum, die Wärme befind­et sich zu diesem Zeit­punkt jedoch bere­its hin­ter der Verglasung.

Außen­liegende Beschat­tungssys­teme stop­pen die Son­nen­strahlen bere­its vor der Glasscheibe.

Dadurch gelangt deut­lich weniger Wärme in den Win­ter­garten und das Raumk­li­ma bleibt auch an war­men Som­merta­gen angenehm.

Aus diesem Grund empfehlen wir bei Wohn­win­tergärten grund­sät­zlich außen­liegen­den Sonnenschutz.

Häufige Fragen zum Wintergarten in Ulm

Benötige ich für einen Wohnwintergarten in Ulm eine Baugenehmigung?

Ja, in den meis­ten Fällen ist für einen beheizten Wohn­win­ter­garten eine Bau­genehmi­gung erforder­lich. Welche Unter­la­gen benötigt wer­den, hängt von den örtlichen Vor­gaben und den Gegeben­heit­en Ihres Grund­stücks ab. Wir unter­stützen Sie bere­its in der Pla­nungsphase und begleit­en Sie auf Wun­sch durch den gesamten Genehmigungsprozess.

Was kostet ein Wintergarten in Ulm?

Die Kosten hän­gen von ver­schiede­nen Fak­toren ab, zum Beispiel von der Größe, der Bauweise, der Ver­glasung, der Beschat­tung und der gewün­scht­en Ausstat­tung. Jed­er Win­ter­garten wird indi­vidu­ell geplant und an das beste­hende Gebäude angepasst. Nach einem per­sön­lichen Beratungs­ge­spräch erstellen wir Ihnen ein trans­par­entes und unverbindlich­es Angebot.

Können Sie die komplette Bauleitung für meinen Wintergarten übernehmen?

Ja. Auf Wun­sch übernehmen wir die kom­plette Bauleitung und koor­dinieren alle beteiligten Gew­erke – von den Erd- und Fun­da­men­tar­beit­en über Elek­tro- und Heizungsin­stal­la­tio­nen bis hin zum Innenaus­bau. So haben Sie während der gesamten Bauphase einen fes­ten Ansprechpartner.

Treten Sie auch als Generalunternehmer für Wintergärten auf?

Ja. Wenn Sie möcht­en, übernehmen wir Ihr Pro­jekt als Gen­er­alun­ternehmer. Wir koor­dinieren sämtliche Arbeit­en, organ­isieren die beteiligten Handw­erks­be­triebe und sor­gen dafür, dass alle Gew­erke opti­mal aufeinan­der abges­timmt sind. Das spart Zeit, reduziert Abstim­mungsaufwand und sorgt für einen rei­bungslosen Bauablauf.

In welchen Regionen rund um Ulm bauen Sie Wintergärten?

Wir pla­nen und real­isieren Win­tergärten nicht nur in Ulm, son­dern auch in Neu-Ulm, Blaustein, Dorn­stadt, Lan­ge­nau, Senden, Erbach, Ehin­gen, Laupheim, Günzburg, Iller­tis­sen und vie­len weit­eren Orten in der Region. Durch unsere eigene Pla­nung, Fer­ti­gung und Mon­tage begleit­en wir Pro­jek­te im gesamten süd­deutschen Raum.