Terrassendach Güglingen
Terrassendach Güglingen
Terrassendach Steinheim
Terrassenüberdachung im Landkreis Ludwigsburg
Terrassendach Heilbronn
Terrassendach Maulbronn
Terrassendach Sindelfingen
Überdachung in Heilbronn- Terrassendächer und Bedachungen
Terrassendach in Heilbronn - Terrassendächer und Überdachungen
Terrassendach in Stuttgart - mehr als nur eine Überdachung

Terrassendach – Mehr Lebensqualität im Freien

Ein hochw­er­tiges Ter­rassendach ver­wan­delt Ihre Ter­rasse in einen geschützten, licht­durch­fluteten Wohn­bere­ich, den Sie bei fast jedem Wet­ter genießen können.

Bei Arm­bruster + Hen­ning pla­nen und bauen wir seit über 20 Jahren indi­vidu­elle Ter­rassendäch­er – mit schlanken Pro­filen, großen Glas­flächen und höch­ster handw­erk­lich­er Präzi­sion. Ob klas­sis­ches Glas­dach, mod­ernes XXL-Glas-Ter­rassendach oder Ter­rassendach mit Markise: Jede Lösung wird exakt auf Ihr Haus und Ihre Wün­sche abgestimmt.

Mehr als nur Schutz – Ein echter Mehrwert für Ihr Zuhause

Wir ver­bauen hochw­er­tige Alu­mini­um- oder Holz-Alu­mini­um-Kon­struk­tio­nen, die sta­bil, wartungsarm und lan­glebig sind. Große Glas­flächen sor­gen für einen hellen und offe­nen Ein­druck, während inte­gri­erte Dachmarkisen oder Senkrecht­markisen flex­i­blen Schutz vor Sonne und Regen bieten.

Auf Wun­sch ergänzen wir Glass­chiebeele­mente, damit Sie Ihre Ter­rasse bei Bedarf kom­plett schließen kön­nen. Beson­ders wichtig ist uns eine pro­fes­sionelle Entwässerung und hohe Wind­sta­bil­ität – damit Sie auch bei stärk­erem Wet­ter entspan­nt draußen sitzen kön­nen. Alles wird von uns selb­st geplant, gefer­tigt und montiert.

Klick ein­fach auf ein Bild das Dir gefällt und du wirst auf eine Seite weit­ergeleit­et wo die Entste­hung dieser Ter­rassenüber­dachung gezeigt wird

Terrassendach aus Glas und Aluminium in Heilbronn, Ludwigsburg und Umgebung

Ein Ter­rassendach schützt Ihre Ter­rasse vor Regen, Wind und Schmutz und schafft zugle­ich einen hellen, wet­tergeschützten Außen­bere­ich. Die Arm­bruster + Hen­ning GmbH plant und fer­tigt Ter­rassendäch­er aus Alu­mini­um und Glas indi­vidu­ell nach Maß in Güglin­gen im Land­kreis Heil­bronn. Dank eigen­er Pro­duk­tion und eigen­er Mon­tage erhal­ten Sie eine Lösung, die tech­nisch sauber geplant und fachgerecht umge­set­zt wird.

Für wen eignet sich ein Terrassendach?

Ein Ter­rassendach eignet sich für Haus­be­sitzer, die ihre Ter­rasse häu­figer und länger im Jahr nutzen möcht­en. Beson­ders sin­nvoll ist es, wenn Sie einen geschützten Sitz­platz, zusät­zlichen Wohnkom­fort und eine optisch passende Erweiterung zum Haus suchen. Mit ergänzen­der Beschat­tung, Seit­enele­menten oder LED-Beleuch­tung lässt sich das Dach später oft erweitern.

Materialien und Bauformen

Wir bieten Ter­rassendäch­er aus Alu­mini­um, Glas und weit­eren passenden Kon­struk­tio­nen an, je nach baulich­er Sit­u­a­tion und Wun­sch nach Trans­parenz oder Sta­bil­ität. Glas­däch­er wirken beson­ders hell und offen, während Alu­mini­umkon­struk­tio­nen lan­glebig, pflegele­icht und sta­tisch belast­bar sind. Mögliche Dachfor­men sind Flach­dach, Pult­dach, Giebel­dach und weit­ere indi­vidu­elle Lösungen.

Technische Merkmale

Unsere Ter­rassendäch­er wer­den sta­tisch berech­net und an die örtlichen Anforderun­gen angepasst. Dabei berück­sichti­gen wir unter anderem Schnee- und Wind­las­ten, Glasstärken und die gewün­schte Erweit­er­barkeit. Je nach Pro­jekt kom­men Ver­bund­sicher­heits­glas, Beschat­tungssys­teme, Schiebeele­mente und LED-Lösun­gen zum Einsatz.

Qualität und Montage

Die Fer­ti­gung erfol­gt in unser­er Pro­duk­tion im Land­kreis Heil­bronn, die Mon­tage durch eigene Fach­mon­teure. Das Unternehmen ist nach DIN EN 1090 zer­ti­fiziert und arbeit­et damit nach einem anerkan­nten Qual­itäts­stan­dard für tra­gende Bauteile. Durch die Kom­bi­na­tion aus Pla­nung, Fer­ti­gung und Mon­tage aus ein­er Hand entste­ht ein nachvol­lziehbar­er und kon­trol­liert­er Ablauf.

Terrassendach in Baden-Württemberg genehmigen

Ob eine Ter­rassenüber­dachung genehmi­gungspflichtig ist, hängt von Größe, Lage und Aus­führung ab. In Baden-Würt­tem­berg kön­nen kleinere Ter­rassendäch­er unter bes­timmten Voraus­set­zun­gen genehmi­gungs­frei sein, während größere oder baulich verän­derte Lösun­gen eine Prü­fung erfordern. Für eine sichere Pla­nung ist deshalb immer eine pro­jek­t­spez­i­fis­che Ein­schätzung sin­nvoll. (Richtlin­ien unten)

So läuft das Projekt ab

    1. Sie nehmen Kon­takt auf und schildern Ihr Vorhaben.

    2. Wir berat­en Sie vor Ort und prüfen die baulichen Gegebenheiten.

    3. Sie erhal­ten ein indi­vidu­elles Ange­bot mit den passenden tech­nis­chen Optionen.

    4. Nach Auf­maß und Pla­nung erfol­gt die Fertigung.

    5. Anschließend mon­tieren unsere Fachkräfte Ihr Ter­rassendach termingerecht.

 

Terrassenüberdachung FAQ

Antworten auf die meis­ten Fra­gen zum Terrassenüberdachungen

Was ist ein Terrassendach?
Ein Ter­rassendach ist eine feste Über­dachung für die Ter­rasse, die vor Regen, Wind und Schmutz schützt. Gle­ichzeit­ig bleibt der Außen­bere­ich hell und offen, beson­ders bei ein­er Aus­führung mit Glas.
Welche Vorteile hat ein Terrassendach aus Glas?

Ein Glas­dach lässt viel Tages­licht durch und sorgt für eine fre­undliche, hochw­er­tige Optik. Es ist lan­glebig, pflegele­icht und passt gut zu mod­er­nen wie klas­sis­chen Häusern.

Warum ist Aluminium als Material sinnvoll?

Alu­mini­um ist sta­bil, wit­terungs­beständig und sehr pflegele­icht. Dadurch eignet es sich ide­al für tra­gende Kon­struk­tio­nen im Außenbereich.

Worin unterscheidet sich ein Terrassendach von einem Wintergarten?

Ein Ter­rassendach schützt die Ter­rasse, bleibt aber in der Regel offen oder teil­weise offen. Ein Win­ter­garten ist ein geschlossen­er Raum mit deut­lich stärk­erem Wet­ter­schutz und ander­er Nutzung.

Für wen eignet sich ein Terrassendach?

Ein Ter­rassendach eignet sich für Haus­be­sitzer, die ihre Ter­rasse länger und häu­figer nutzen möcht­en. Beson­ders sin­nvoll ist es, wenn ein geschützter Sitz­platz mit offen­er Wirkung gewün­scht ist.

Welche Dachformen sind möglich?

Je nach Haus und Ter­rasse sind ver­schiedene For­men möglich, zum Beispiel Flach­dach, Pult­dach oder Son­der­lö­sun­gen. Die passende Form hängt von der baulichen Sit­u­a­tion und dem gewün­scht­en Look ab.

Welche Glasstärke wird verwendet?

Je nach Kon­struk­tion und sta­tis­ch­er Anforderung kom­men unter­schiedliche Glasstärken zum Ein­satz. Entschei­dend ist immer die fachgerechte Pla­nung passend zum Pro­jekt. Ob 8mm, 10mm, 12mm, 16mm oder 20mm VSG im Ver­bund mit TVG (Teil­vorges­pan­nt Verbungsicherheits-Glas)

Wie stabil ist ein Terrassendach?

Die Sta­bil­ität hängt von Sta­tik, Mate­ri­al­stärke und fachgerechter Mon­tage ab. Ein pro­fes­sionell geplantes Ter­rassendach ist auf Wind- und Schnee­last aus­gelegt. Unser Betrieb ist nach DIN 1090 zertiviziert und daher in der Lage eine einzel­sta­tik auszufertigen.

Brauche ich für ein Terrassendach eine Baugenehmigung?

Das hängt von Größe, Bauart und Stan­dort ab. In manchen Fällen ist keine Genehmi­gung nötig (in BW ist die Ter­rassenüber­dachung bis 30m² Genehmi­gungs­frei), in anderen muss das Vorhaben vor­ab geprüft werden.

Kann ein Terrassendach später erweitert werden?

Ja, viele Sys­teme lassen sich später mit Seit­enele­menten, Schiebeele­menten, Beschat­tung oder Beleuch­tung ergänzen. So kann die Über­dachung an spätere Wün­sche angepasst werden.

Welche Zusatzoptionen sind sinnvoll?

Beliebt sind LED-Beleuch­tung, Son­nen­schutz, Seit­enele­mente und Schiebetüren. Diese Erweiterun­gen erhöhen Kom­fort, Nutzung und Wetterschutz.

Wie läuft die Planung ab?

Zuerst wird das Vorhaben besprochen und die bauliche Sit­u­a­tion geprüft. Danach fol­gt ein indi­vidu­elles Ange­bot, anschließend Auf­maß, Fer­ti­gung und Montage.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Die Dauer hängt von Größe, Ausstat­tung und aktueller Auf­tragslage ab. Nach Pla­nung und Fer­ti­gung erfol­gt die Mon­tage zum vere­in­barten Ter­min. Bei ein­er durch­schnit­tlichen Über­dachung wer­den 2 bis 3 Arbeit­stage eingeplant. 

In welcher Region ist das Unternehmen tätig?

Die Pro­jek­te wer­den in Heil­bronn, Lud­wigs­burg, Stuttgart, Böblin­gen, Sin­delfin­gen, Reut­lin­gen, Mos­bach, Karl­sruhe, Pforzheim, Sin­sheim, Bruch­sal, Hock­en­heim, Öhrin­gen, Mar­bach und Umge­bung umgesetzt.

Warum Armbruster + Henning für ein Terrassendach?

Weil Pla­nung, Fer­ti­gung und Mon­tage aus ein­er Hand kom­men. Dazu kommt Erfahrung mit Aluminium‑, Glas- und Ter­rassendachlö­sun­gen sowie ein klar­er regionaler Bezug.

Glas oder Kunststoff? Die richtige Wahl für Ihr Terrassendach

Die Entschei­dung für die passende Ein­deck­ung ist eine der wichtig­sten Fra­gen beim Bau eines Ter­rassendachs. Sie bee­in­flusst nicht nur das Erschei­n­ungs­bild, son­dern auch Lichtqual­ität, Lan­glebigkeit, Pflegeaufwand und die spätere Wer­tigkeit Ihres Hauses.

Warum wir meistens zu Glas raten

Bei Arm­bruster + Hen­ning set­zen wir bei den meis­ten Ter­rassendäch­ern auf Ver­bund­sicher­heits­glas (VSG). Dieses Glas beste­ht aus mehreren Scheiben, die durch eine reißfeste Folie fest miteinan­der ver­bun­den sind. Dadurch entste­ht eine hohe Sicher­heit und Stabilität.

Mögliche Glasvarianten sind:

Klar­glas – für max­i­male Hel­ligkeit und eine bril­lante, offene Optik
Mat­tiertes Glas – sorgt für san­ften Sichtschutz und reduziert unan­genehme Blendung
Son­nen­schutz­glas – hält einen Teil der Wärmes­trahlung draußen und sorgt für angenehmere Tem­per­a­turen
Glas mit Selb­streini­gungsef­fekt – die Ober­fläche lässt Wass­er und Schmutz bess­er abperlen

Die Glasstärke wählen wir je nach Dachgröße und Sta­tik – üblich sind 8 mm bis 16 mm oder sog­ar stärker.

Kunststoff als Alternative

Als kostengün­stigere Option ste­hen Acryl­glas (Plex­i­glas) und Poly­car­bon­at (Makrolon) zur Ver­fü­gung. Diese wer­den meist als Stegplat­ten ver­baut – mit zwei, drei oder fünf Ste­gen, je nach gewün­schter Sta­bil­ität und Dämmwirkung.

Acryl­glas überzeugt mit sehr hoher Anfangstrans­parenz und guter UV-Beständigkeit, ist jedoch empfind­lich­er gegenüber Kratzern und mech­a­nis­ch­er Belas­tung.
Poly­car­bon­at ist deut­lich robuster, bruch­fester und hagel­sicher­er, dafür etwas weniger lichtdurchlässig.

Unsere klare Empfehlung

Aus unser­er langjähri­gen Erfahrung rat­en wir bei einem Ter­rassendach, das über viele Jahre oder Jahrzehnte Freude bere­it­en soll, fast immer zu ein­er Glas-Ein­deck­ung.

Glas bleibt langfristig schön­er, ist kratzfester, pflegele­ichter und wertet Ihr Haus deut­lich stärk­er auf. Zwar ist die Anschaf­fung etwas teur­er, doch die höhere Lebens­dauer, bessere Optik und der gerin­gere Pflegeaufwand machen diese Investi­tion in den meis­ten Fällen zur wirtschaftlich sin­nvolleren Lösung.

Wann ist eine Terrassenüberdachung in Baden-Württemberg genehmigungsfrei?

Eine Ter­rassenüber­dachung kann in Baden-Würt­tem­berg ohne Bau­genehmi­gung errichtet wer­den, wenn die fol­gen­den Voraus­set­zun­gen erfüllt sind:

Grund­fläche bis max­i­mal 30 m²: Maßge­blich sind die äußeren Abmes­sun­gen der gesamten Über­dachung.
Stan­dort inner­halb eines bebaut­en Ort­steils: Das Bau­vorhaben muss sich auf einem Grund­stück im soge­nan­nten Innen­bere­ich befind­en. Für Bau­vorhaben im Außen­bere­ich gel­ten in der Regel stren­gere Vor­gaben und häu­fig eine Genehmi­gungspflicht.
Aus­re­ichen­der Abstand zur Grund­stücks­gren­ze: Zum Nach­bar­grund­stück ist ein Min­destab­stand von 2,5 Metern einzuhalten.

Wann ist für eine Terrassenüberdachung eine Baugenehmigung erforderlich?

Eine Bau­genehmi­gung muss beantragt wer­den, wenn min­destens ein­er der fol­gen­den Punk­te zutrifft:

Die Über­dachung größer als 30 m² ist: Über­schre­it­et die geplante Kon­struk­tion diese Fläche, ist eine Genehmi­gung erforder­lich.
Das Grund­stück im Außen­bere­ich liegt: Außer­halb zusam­men­hän­gen­der Ort­sla­gen gel­ten beson­dere bau­rechtliche Vorschriften, die in der Regel ein Genehmi­gungsver­fahren notwendig machen.
Der vorgeschriebene Gren­z­ab­stand nicht einge­hal­ten wird: Wird der Min­destab­stand von 2,5 Metern zum Nach­bar­grund­stück unter­schrit­ten, ist grund­sät­zlich eine Genehmi­gung erforder­lich. Eine schriftliche Zus­tim­mung des Nach­barn kann dabei unter bes­timmten Voraus­set­zun­gen hil­fre­ich sein.
Die Pla­nung den Fest­set­zun­gen des Bebau­ungs­plans wider­spricht: Abwe­ichun­gen von den örtlichen Bau­vorschriften oder den Vor­gaben des Bebau­ungs­plans müssen in der Regel genehmigt werden.

Da die Anforderun­gen je nach Gemeinde und Bebau­ungs­plan unter­schiedlich aus­fall­en kön­nen, emp­fiehlt sich eine frühzeit­ige Prü­fung der örtlichen Vorschriften.